Stativleinwand
Eine Stativleinwand ist eine mobile Projektionsleinwand mit Dreibein-Stativ. Das Tuch ist in einem Gehäuse aufgerollt, das per Schnellverschluss auf dem Stativ befestigt wird. In wenigen Minuten aufgebaut, bietet die Stativleinwand eine stabile Projektionsfläche an jedem beliebigen Standort – ohne Wand- oder Deckenmontage, ohne Stromanschluss, ohne Werkzeug.
Für wen eignet sich eine Stativleinwand?
Präsentationen und Schulungen: Die Stativleinwand ist der Klassiker für Geschäftspräsentationen beim Kunden, Schulungen in wechselnden Seminarräumen oder Vorträge auf Veranstaltungen. Aufbau und Abbau dauern jeweils unter fünf Minuten.
Gelegentliches Heimkino: Für gelegentliche Filmabende oder Fußballübertragungen, bei denen keine fest installierte Leinwand gewünscht ist, bietet die Stativleinwand eine flexible Lösung. Nach Gebrauch wird sie zusammengeklappt und verstaut.
Nicht empfohlen für: Dauerhafte Installationen – hier eignen sich Motorleinwände, Rolloleinwände oder Rahmenleinwände besser. Für maximale Mobilität bei höchster Bildqualität empfehlen sich Faltrahmen-Leinwände, die eine nahezu rahmengleiche Planlage erreichen.
Worauf Sie beim Kauf achten sollten
Höhenverstellung: Stativleinwände bieten einen großen Höhenverstellungsbereich. Achten Sie darauf, dass die Unterkante der Leinwand in Augenhöhe der sitzenden Zuschauer positioniert werden kann.
Stabilität: Das Dreibein-Stativ sollte auch auf unebenen Böden sicher stehen. Hochwertige Modelle haben rutschfeste Füße und einen niedrigen Schwerpunkt.
Format und Größe: Stativleinwände sind typischerweise in den Formaten 1:1 (maximale Flexibilität für verschiedene Inhalte), 4:3 (Präsentationen) und 16:9 (Video/Film) erhältlich. Bildbreiten reichen von 150 cm bis 240 cm.
Tuch: Standardmäßig mattweiß mit Gain 1,0–1,2 und Betrachtungswinkel von 160°. Für helle Räume mit viel Umgebungslicht empfiehlt sich stattdessen eine fest installierte Kontrastleinwand.
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Häufig gestellte Fragen
Stativleinwand oder Rolloleinwand – was ist besser?
Das hängt vom Einsatzzweck ab. Eine Stativleinwand ist komplett mobil und braucht keine Montage – ideal für wechselnde Einsatzorte. Eine Rolloleinwand wird fest an Wand oder Decke montiert und bietet daher eine stabilere, höher positionierte Projektionsfläche – besser für feste Standorte.
Wie transportiere ich eine Stativleinwand?
Das Leinwandgehäuse und das Stativ lassen sich getrennt transportieren. Zusammen wiegen sie je nach Größe zwischen 5 und 12 kg. Einige Modelle werden mit einer Tragetasche geliefert.



